Klare Gedanken: Focus on the positive


November 03, 2016 1 Kommentar

EIN KLARER GEDANKE - Focus on the positive

Neulich habe ich etwas bei mir beobachtet: In Bezug auf eine Situation habe ich mich innerlich die ganze Zeit im Kreis gedreht. Ich wurde beherrscht von wiederkehrenden, destruktiven, negativen Gedanken und entsprechenden Gefühlen: Angst, Schuld, Zweifel, Ärger, Wut, Enttäuschung.. 

Das wurde so unerträglich, dass ich mir irgendwann die Frage stellte: „Moment mal, muss das eigentlich so sein? Wieso kann ich das nicht ändern. Ich werde die momentane Situation, egal wie schlimm sie sich gerade anfühlt, überleben, und am Ende meiner Tage irgendwann sterben. Bis dahin möchte ich doch meine Zeit auf der Erde weise, friedlich und voller Freude verbracht haben. Gelassen. Im Fluss und in Harmonie mit mir selbst und anderen. Mit offenem Herzen und Fokus auf das Positive.“

Man erntet, was man sät. Und was säe ich zurzeit? Zweifel, Misstrauen, Ärger... ? Ist es das, was ich ernten will? Wohl eher nicht. Aber, was will ich ernten? Meine Antwort war:

Flow, Harmonie, Leichtigkeit, Freude, Frieden, Liebe, Vertrauen, Zuversicht

Also sollte ich das auch säen. D. h. ich sollte die Negativität, die in mir ist, durch Positivität ersetzen. „Wenn ich Flow, Harmonie, Leichtigkeit, Freude, Frieden, Liebe, Vertrauen, Zuversicht ernten will“, kam mir dann der Gedanke, „werde ich mich ab sofort verpflichten, diese Qualitäten in mir zu kultivieren und meinen Fokus darauf zu richten.“

Focus on the positive. Energie in das Positive stecken. In das, was ich in meinem Leben haben will und nicht in das, was ich NICHT in meinem Leben haben will. „Das ist doch Bullshit!“, dachte ich mir: Man richtet seine Aufmerksamkeit die ganze Zeit auf das, was man nicht in seinem Leben haben will und wundert sich dann, dass es zur Realität wird. „Energy flows, where attention goes“ - das ist nun mal so.


ICH WÄHLE MEINE REALITÄT

Realität ist nämlich subjektiv und konstruiert. Meine Realität ist das, was ich wahrnehme, denke und fühle. Was ich wahrnehme und wie ich damit umgehe (Gedanken und Gefühle) – dafür bin ich verantwortlich. 

Ein klarer Gedanke: Wenn alte Sachen hochkommen, die meine Positivität gefährden und meinen Blick wieder auf das Negative lenken wollen: anschauen, lächelnd annehmen, ihnen alles Gute wünschen und sie einfach transformieren lassen. Just let it happen! 

Und dann den Blick wieder auf das richten, was ich in meinem Leben will: 

Flow, Harmonie, Leichtigkeit, Freude, Frieden, Liebe, Vertrauen, Zuversicht

Mind matters most. 
Euer Sandro.

 



1 Antwort

Yvonne
Yvonne

November 04, 2016

So wahr und auf den Punkt. Dabei mit einem liebevollen Blick und wunderbar in Worte gefasst.
Danke für diese schöne und klare Erinnerung!

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