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Dezember 02, 2019 0 Kommentare

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HOW TO KLARHEIT KALENDER

Der neue Kalenderteil (Version 5.0)

Wir entwickeln uns und unseren KLARHEIT KALENDER kontinuierlich weiter. Wir sammeln wertvolles Kundenfeedback und versuchen bestmöglich auf die verschiedenen Wünsche und Bedürfnisse einzugehen. Der KLARHEIT KALENDER geht in die 5. Auflage und so auch der Kalenderteil bzw. die Wochenansicht.

Die Änderungen im Überblick

- Mehr Platz in den Tagesspalten: Wir haben das Seitenlayout so verändert, dass die einzelnen Tage mehr Platz bekommen haben.

- Zusätzliche Reflexionsübungen jede Woche: 53 kleine Fragen/ Übungen im FREIRAUM unterstützen dich dabei, eine Routine in Selbstreflexion aufzubauen.

- neue Inspirationen/ Zitate im Aufgaben-Feld: Jede Woche zusätzliche Motivation.

 

Wie der Kalenderteil funktioniert

Der Kalenderteil ist der Anker, mit dem du dich im Alltag immer wieder zurückholst zu dem, was du wirklich willst. Indem du dich orientierst & fokussierst, motivierst & reflektierst.

Der KLARHEIT Kalenderteil besteht aus 53 undatierten Wochenansichten inklusive Mini-Reflexionen - für ein Jahr mehr Klarheit. Er bietet dir eine Struktur, mit der du fokussiert bleibst und dich einfach und wirksam organisierst.

In der Wochenansicht setzt du dir Wochenziele, priorisierst deine Aufgaben und richtest deinen Blick immer wieder auf das Positive. Nachfolgend erklären wir dir die einzelnen Teile der Wochenansicht und zeigen dir, wie du sie am besten für dich nutzen kannst.

 

Die Wochenansicht erklärt

Hier ein paar konkrete Anwendungstipps. Das sind alles Beispiele und Anregungen. Fühl dich frei, die Wochenansicht so zu gestalten und zu nutzen, wie es für dich gut passt. Es gibt hier kein richtig oder falsch! Die KLARHEIT Wochenansicht soll dir einen Rahmen geben und dir gleichzeitig genügend Freiraum bieten für deine individuellen Bedürfnisse und Wünsche.

Nimm dir jede Woche 5-10 Minuten Zeit, um deine Woche zu planen:

1. Im ersten Schritt kannst du oben links Monat, Kalenderwoche und neben die Wochentage das jeweilige Datum eintragen.

Tipp: Du kannst auch schon für mehrere Wochen oder das ganze Jahr die Daten voreintragen. 

 

2. Setze dir ein Motto/ Leitgedanken für die Woche und schreibe ihn oben rechts hinter "leitgedanke der woche". Das kann eine liebevolle Aufforderung an dich selbst, ein Zitat, Mantra, Wort, Gefühl oder auch ein Bild sein. Vielleicht hast du in letzter Zeit irgendwo einen motivierenden oder inspirierenden Satz gelesen/ gehört. 

Beispiel: Ein Weg entsteht indem man ihn geht.

Tipp: Fragen, die dir dabei helfen können einen Leitgedanken zu finden: Was soll dich diese Woche begleiten, unterstützen oder inspirieren? Wie willst du dich diese Woche fühlen?

 

3. Der Hauptteil der Wochenansicht sind die Tagesspalten. Sie bieten dir Platz für tagesgebundene To Do's, Aufgaben und Termine

Beispiel: 19Uhr Yoga, Gespräch mit Dania, 1h Mails abarbeiten

Tipp: Nutze den obersten Teil der Tagesspalte für deinen Tagesfokus. Was ist heute die wichtigste Aufgabe? Worauf freust du dich heute besonders? Markiere deinen Tagesfokus mit einer anderen Farbe oder rahme ihn ein.

 

4. Welches Thema willst du diese Woche in den Fokus stellen? Welche konkreten Ziele ergeben sich daraus? Nutze dafür das Feld links ZIELE // FOKUS. Damit hast du stets das im Blick, was dir wichtig ist/ du erreichen willst. Das können Wochen-, Monatsziele oder aktuelle Absichten sein. Setze dir maximal 3 Ziele für eine Woche.

Dafür kannst du dich an deinen im Coachingteil definierten Jahreszielen orientieren oder an deinen in den Monatsreviews gesetzen Monatszielen - musst du aber nicht.

Beispiel A: 1. Neuer Blogartikel ist geschrieben & live, 2. Steuererklärung ist abgegeben, 3. Habe jeden Tag 30min meditiert

Beispiel B: PRIVAT: 1. 3x Yoga gemacht, 2. Buch fertig gelesen, 3. 1 Tag Social Media frei // BERUFLICH: 1. Bewerbung abgeschickt, 2. Blogartikel zum Thema Emotionen geschrieben, 3. Offene Rechnungen geschrieben

Tipp: Teile dir das Feld durch eine Linie in der Mitte in 2 Bereiche. Zum Beispiel in privat und beruflich. Oder in links: Top Prio Ziel und rechts: 1-2 kleinere Ziele. Weitere Tipps zum Thema Ziele setzen (und erreichen) findest du auf unserem Blog.

 

5. Sammele jetzt alle wichtigen Aufgaben, die diese Woche anstehen im dafür vorgesehenen Aufgaben-Feld auf der linken Seite. Worauf willst du dich diese Woche konzentrieren? Schätze den Zeitaufwand ab: Wie lange brauchst du voraussichtlich dafür? Plane tendenziell immer etwas mehr Zeit ein, als dein Gefühl dir sagt.

Führe die Liste der Aufgaben über die Woche fort. Neues kommt dazu, erledigte Aufgaben kannst du durchstreichen oder abhaken. Nicht erledigte Aufgaben kannst du auch mit in die nächste Woche nehmen oder streichen (falls nicht mehr relevant).

Unten rechts im Aufgabenfeld gibt es jede Woche eine kleine Inspiration. (Vielleicht ein möglicher Leitgedanke für deine nächste Woche. ;-))

Beispiel A: 

- Zufahrt nach Hamburg buchen (10min)

- Yogastudios vergleichen (0,5h)

- 10er Karte Yoga kaufen (10min)

- Rechnung Workshop (0,5h) 

- Monatsreview machen (0,5h)

Beispiel B:

BEWERBUNG: a) 3 Unternehmen raussuchen (0,5h) b) Lebenslauf fertig schreiben (1h) c) Motivationsschreiben fertig schreiben (2h)

BLOGARTIKEL: a) Grobstruktur Blogartikel (20min) b) Inhaltsrecherche (0,5h) c) schreiben (2h)

Tipp:Du kannst auch hier unterteilen in privat/ beruflich, wichtig/ dringend, Projekt A/B/C (wie Beispiel B). Oder pro oben definiertem Wochenziel/ -fokus hier die Aufgaben eintragen, die zur Zielerreichung nötig sind.

 

6. Die kleinen Kästchen rechts unten in jedem Tagesfeld sind dein Habit-Tracker. Heißt: Damit kannst du nachhalten, wie oft du diese Woche bestimmte Dinge getan/ nicht getan hast, die du dir an- oder abgewöhnen willst. Oder die du einfach regelmäßig tun willst.

Beispiel: Du willst jeden Tag 10min meditieren. Hake dann jeden Tag das kleine Kästen ab, an dem du 10min meditiert hast.

Oder du willst nicht mehr “ich muss” sagen/ nicht mehr mit den Gedanken in der Vergangenheit hängen/ nicht mehr als 30min täglich auf Instagram sein. Oder du willst dich jeden Tag sportlich betätigen, mindestens eine gute & selbstlose Tat machen... 

Tipp: Gewohnheiten auf-/ abzubauen braucht seine Zeit. Am besten nimmst du dir eine Sache für mehrere Wochen vor. Oder du beobachtest kleine Dinge über eine Woche. Sei auch hier liebevoll mit dir: Nur weil nicht alle 7 Tage ein Häkchen haben, bedeutet das nicht, dass du gescheitert bist. Überlege dann: Was hat mich daran gehindert? Womit stand ich mir selbst im Weg? 

 

7. Focus on the positive. Dafür gibt es in deiner KLARHEIT das Feld GUTES, DAS PASSIERT IST. Immer, wenn dir etwas einfällt und immer, wenn du diese Woche etwas schönes erlebst: Aufschreiben. Hier können Situationen, Personen, Ereignisse eingetragen werden. Worüber hast du dich gefreut? Was ist gut gelaufen? Was hat dich zum Lachen gebracht? 

Mach das Positive sichtbar! 

Beispiel: Kochen mit Patrik, Kopfstand hat geklappt, Sonne, motiviert in die Woche gestartet, Konzertbesuch

Tipp: Notiere hier auch vermeintlich kleine Dinge über die du dich gefreut hast. DU kannst immer mal wieder die letzten Wochen durchblättern und dir bewusst machen, wie viel Positives in deinem Leben passiert. :-)

 

8. FORTSCHRITTE & ERKENNTNISSE bietet dir Platz für deine Top-Fortschritte jede Woche, für wichtige Entscheidungen, die du getroffen hast, für neue Erkenntnisse oder für Momente, in denen du deine Komfortzone verlassen hast. Du kannst hier auch noch weitere Ziele/ Aufgaben eintragen, die du zusätzlich zu deinen Wochenzielen/ Aufgaben erreicht hast (oder anstatt deiner geplanten Aufgaben).

Beispiel: Widerstände auflösen macht Energie frei, Buch fertig gelesen, 2x Yoga gemacht, Klima-Demo besucht, Neues auf der Arbeit gelernt, brauche mindestens 2 Abende pro Woche unverplant

Tipp: Sei stolz auf dich! Egal, wie viel oder wenig in diesem Feld steht.Markiere den für dich wichtigsten Fortschritt/ die wichtigste Erkenntnis jede Woche. Das Feld FORTSCHRITTE & ERKENNTNISSE kann dir auch als Orientierung und Gedankenstütze für deine Monatsreflexion dienen.

 

9. Im FREIRAUM rechts unten ist Platz für alles, was dir noch so einfällt: Ideen, Notizen, Gekritzel, Gedanken. Lass deiner Kreativität freien Lauf.

Außerdem gibt es jede Woche eine Mini-Reflexionsübung für dich. Du kannst den Freiraum zum Beantworten der Frage nutzen. Oder du klebst dir zusätzlich ein Post-it ein oder findest einen anderen Ort zur Beantwortung der Reflexionsübungen (in separatem Notizbuch oder auf den leeren Notizseiten hinten in deiner KLARHEIT). 

Beispiel: Reflexion: Wofür bist du dankbar?

Sonne, meinen flexiblen Job, das gute Gespräch mit Anne

Tipp: Die wöchentlichen Reflexionsübungen unterstützen dich dabei, dich regelmäßig mit dir selbst zu beschäftigen. Sie sind dein kleiner Anker im Alltag, um deine Gedanken in die richtige Richtung zu lenken: Hin zu dem, was du wirklich willst und dir wirklich wichtig ist. Hin zu den positiven Dingen in deinem Leben. Hin zu dir selbst.

     

     

    Plane deine Woche gut durch. Und erlaube dir gleichzeitig, flexibel damit umzugehen. Der Vorgang des Planens ist wichtiger als der Plan!

    Weitere ausgefüllte Beispiele zur Nutzung der Wochenansicht findest du hier.

    Wir wünschen dir viel Freude mit deiner KLARHEIT <3



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