0

Dein Warenkorb ist leer

April 11, 2019 0 Kommentare

Mehr Selbstliebe.

Ein Plädoyer.

 

Selbstliebe... Ich soll mich also selbst lieben? Das ist doch egoistisch. Und ich mag doch so vieles an mir selbst gar nicht...

Kennste?! Dann spitz die Lauscher... Mehr Selbstliebe. Ein Plädoyer.

 

Ich liebe mich

Ja, richtig gelesen. Ich liebe mich. Sehr sogar. Und das bedeutet nicht, dass ich mich nicht auch mal über mich selbst ärgern kann.

Selbstliebe bedeutet eine liebevolle Beziehung zu mir selbst zu haben. Mit mir selbst in Verbindung zu sein. Und so wie auch alle anderen zwischenmenschlichen Beziehungen nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen sind, verändert sich auch deine Beziehung zu dir immer wieder. Und trotzdem kannst du dich selbst lieben. So wie einen Partner/ eine Partnerin - mal mehr, mal weniger intensiv.

 

Wie fühlt sich das für dich an, wenn dir jemand sagt, dass er dich liebt? Oder mag. Oder wertschätzt. Wahrscheinlich gut. Ergo: es wird dir auch guttun, wenn du dir genau das Gleiche sagst. Selbstliebe hat nämlich nichts mit Egoismus zu tun. Im Gegenteil: Erst wenn du in dich selbst verliebt bist, kannst du dich aufrichtig und bedingungslos in einen anderen Menschen verlieben. So sind Beziehungen gesund und erfüllend. Selbstliebe ist die Basis für Liebe einem anderen Menschen gegenüber.

Wie fühlt es sich an einem Herzensmenschen zu sagen, dass du ihn liebst? Oder magst. Oder wertschätzt. Wahrscheinlich gut. Und Und das sagst du wahrscheinlich nicht, weil er perfekt ist. Du liebst ihn. Alles an ihm. Auch vermeintliche Schwächen.

...Siehste?! 😉


Ok. Wie geht das jetzt mit der Selbstliebe?

Ein erster kleiner Schritt ist ganz einfach: Stell dich vor einen Spiegel. Schau dir in die Augen. Schenk dir ein Lächeln. Sag dir selbst: "ich liebe mich".

Auch wenn sich das im ersten Moment vielleicht komisch anfühlt. Probier's aus. Und wiederhole das ganze ein paar Tage. Beobachte.

Dann einen Schritt weiter. Eine Beziehung zu dir selbst aufzubauen, bedeutet nämlich auch, dasss du dich wahrnimmst und so annimmst, wie du bist. Mit all deinen vermeintlichen Unperfektheiten und auch mit all deinen Gefühlen und Emotionen. Und zwar alle Gefühle und Emotionen:



Nimm deine Gefühle & Emotionen an. "Ich sollte so nicht denken/ fühlen" gibt es nicht. Alle Gefühle sind ok und wollen akzeptiert werden. Beobachte aufkommende Gefühle und Emotionen. Nimm dich bewusst wahr und nimm an, was kommt.


Übernimm Verantwortung für dich & deine Gefühle. Du bist z.B. wütend? Dann sei wütend. Und gesteh dir das auch ein. Du bist verantwortlich für deine Wut. Niemand anderes kann dich wütend machen. Du lässt dich wütend machen. Reflektiere: Woher kommt die Wut? Wodurch wird sie ausgelöst?

Nimm jedes aufkommende Gefühl an. Egal ob vermeintlich negativ, oder positiv. Jedes Gefühl will gefühlt werden und hat einen Grund, warum es gerade gefühlt werden will.

 

Selbstliebe in 7 Schritten

1. Mach dir regelmäßig Komplimente. Was kannst du besonders gut? Wofür wertschätzt du dich? Was magst du an dir?

2. Nimm dich nicht zu ernst. Wir machen alle mal Fehler. Und dürfen daraus lernen.

3. Keep in mind: Perfekt ist sowieso langweilig.

4. Mach dich frei von der Meinung anderer über dich. Deren Meinung ist deren Meinung. Und nicht zwingend deine.

5. Sei ehrlich zu dir. Und zu deinem Umfeld. Im Bezug auf deine Gefühle, Bedürfnisse, und das, was du wirklich willst.

6. Beobachte regelmäßig deine Gedanken. Zum Beispiel durch Meditation. Welche Gedanken kommen? Warum kommen bestimmte Gedanken? Mach dir bewusst, dass du nicht deine Gedanken bist. Und, dass du für positive Gedanken sorgen kannst.

7. Take care of yourself. Sorge für dich und für deine Energie. Mach Dinge, die dir gut tun. Umgib dich mit Menschen, die dir Energie geben. Nimm mir bewusst Zeit für dich.

 

Alles Liebe,

Maxin

 

 



Mehr aus unserem Blog

Stressless -</br>weniger Stress
Stressless -
weniger Stress

April 01, 2019 0 Kommentare

Alles zu viel? Postfach quillt über? Gefühlte hundert Notifications? Keine Zeit zum Abschalten? Stopp. Wir drücken für dich auf die Pausetaste. Mit 5 kurzen Fragen für mehr Entspannung und weniger Stress.

Artikel lesen >
Das Kind</br>in mir
Das Kind
in mir

März 23, 2019 0 Kommentare

Das Kind in mir. Wer bin ich? Wo komme ich her? Wo will ich hin? Bin ich hier richtig? Was will ich? Wer sind meine Freunde? Was sind Freunde? Dein inneres Kind in dir kennst du bestimmt auch.
Artikel lesen >
Zeit für einen Mutausbruch. Raus aus der Komfortzone.
Zeit für einen Mutausbruch:
Raus aus der Komfortzone

März 13, 2019 0 Kommentare

Du hast zwei Optionen: entweder bleibst du da, wo du gerade bist, und nichts verändert sich. Oder du brichst aus deiner Komfortzone aus und bist mutig, ohne zu wissen, wie die Situation ausgeht. Zeit für einen Mutausbruch!
Artikel lesen >