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von Dania Al Sibai Juli 24, 2018 0 Kommentare

Du weißt was du willst, eigentlich. Dein Gegenüber will aber etwas anderes als du.

Die Harmonie, der schöne Moment, die gute Zeit, sind aber wichtiger. Das, was der andere von dir denkt, auch. Du möchtest ihn nicht verletzten, enttäuschen, vor den Kopf stoßen. Eigentlich ist auch egal, was ihr macht: Hauptsache ihr verbringt Zeit miteinander. Du willst also am Ende das, was der Andere will. Ganz geschmeidig, ohne es zu bemerken. Du bist ja schließlich flexibel, spontan, unkompliziert...

Irgendwann merkst du: Etwas fühlt sich nicht gut an. Du nimmst nur noch das wahr, was dich ärgert, stört... Schwups bist du genervt und schlecht gelaunt. Wie du da so schnell rein geschliddert bist, weißt du nicht!?

Ich sage dir warum. Du hast nicht gesagt was DU willst. Du hast DICH und deine Bedürfnisse nicht erst genommen. „Schon ok, wenn wir das so machen.“ NEIN! Zumindest nicht, ohne das du gesagt hast, was du willst.

Du darfst wollen was du willst. Und der andere darf auch wollen, was er will. Wenn ihr Glück habt, wollt ihr das Gleiche, wenn nicht – auch ok. Wichtig ist, das du sagst was du willst. Ja, manchmal braucht es einen Moment, das mitzukriegen und auch ein bisschen Mut, es auszusprechen. Es lohnt sich.

Was nicht selten passiert, wenn alle über ihre Bedürfnisse sprechen: Ihr findet eine Lösung, die für beide gut passt. Probiere es aus.
Dania Al Sibai
Dania Al Sibai



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Wenn es genau EINE Sache gibt, die (mir) jetzt gerade wichtiger ist, als alle anderen: Welche ist das?

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