Klare Gedanken: Gegenwart


Oktober 26, 2016 0 Kommentare

Klare Gedanken: Gegenwart

Willkommen zu unserer neuen Rubrik "Klare Gedanken".

Kommt dir das bekannt vor: Du sitzt in der Bahn, schaust aus dem Fenster und "PLOP!" ein Gedanke taucht auf, der plötzlich alles logisch zu machen scheint – einer, der alles irgendwie zusammenfügt? Wir kennen diese Momente auf jeden Fall. Und egal, ob das nun ein spontaner Gedanke war oder etwas lang Durchdachtes, klare Gedanken und Erkenntnisse sollte man teilen.

Deswegen haben Sandro und ich die neue Rubrik "Klare Gedanken" gegründet. Immer wenn wir Gedanken oder Erkenntnisse haben, die uns teilenswert vorkommen, werden wir sie hier aufschreiben.

Warum du es lesen solltest?

Weil selbst, wenn du nicht mit den hier aufgeschriebenen Gedanken übereinstimmst, hilft es dir vielleicht neue Erkenntnisse für dich selbst zu gewinnen.

Im Folgenden ein klarer Gedanke von mir zu dem Verhältnis von Klarheit und Gegenwart:

Was Klarheit mit der Gegenwart zu tun hat

„Klarheit kommt von innen.“ – Sandro Dalla Torre

Das ist aber nicht die neue Erkenntnis. Das war uns schon vor Beginn des Unternehmens bekannt. Doch, was mir gestern noch einmal bei einem Gespräch mit einer Freundin auf Grundlage dieses Satzes klar geworden ist: Klarheit kommt auch aus der Gegenwart. Ich weiß nicht, ob das aus den bisher veröffentlichten Blogartikeln klar vorgegangen ist, deswegen jetzt noch mal der Gedanke:

Wir bedienen uns meistens 3 Zeitformen, wenn wir denken: der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Und auch wenn man manchmal nicht das Gefühl hat, unser Fokus kann nur auf einer Zeitform gleichzeitig liegen. Konzentrieren wir uns auf die Vergangenheit oder die Zukunft, sind wir gedanklich nicht präsent in der Gegenwart. Wir sind also nicht präsent in der Realität – im Hier und Jetzt, dem einzigen Moment, in dem wir wirklich existieren.

In dem man also aufhört sich mit der Vergangenheit zu vergleichen und Eventualitäten in die Zukunft zu projizieren, ist man der Klarheit schon ein Stück näher. Man nimmt dann nämlich das war, was wirklich ist.

Für deinen Alltag

Lass deinen Alltag von Gedanken wie: „Was will ich gerade?“, „Wo stehe ich gerade?“, „Was fühle ich gerade?“ beherrschen anstatt von „Wäre das anders gelaufen, dann..“, „Was wäre, wenn ich…“. Sie sind nämlich, wenn man mal wirklich drüber nachdenkt, substanzlos.

Also beobachte deine Gedanken und Gefühle und fange an bewusst zu leben – in der Gegenwart. Nur so kannst du Klarheit gewinnen.

Euer Paul von KLARHEIT




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