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März 17, 2020 0 Kommentare

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Klarheit inmitten einer Krise

Was wir aus der aktuellen Situation lernen können

Keiner von uns kommt aktuell an den Nachrichten vorbei ... Ignorieren und ausblenden ist längst nicht mehr möglich ... 

Corona oder COVID-19 bringt jeden einzelnen und unsere Gesellschaft gerade ziemlich durcheinander. Und bewirkt (notgedrungen) einiges an Umdenken und Veränderungen in unserem täglichen Handeln. Aber inmitten von Panik, Sorgen, Angst und Einschränkungen lehrt uns dieser Virus auch einige wertvolle Lektionen.

 

Wir sind ein kleiner Teil des großen Ganzen

In Zeiten wie diesen wird uns plötzlich bewusst, dass wir dann doch "nur" ein kleiner Teil des großen Ganzen / eines riesigen Universums sind. Und dass es Dinge gibt, die wir nicht kontrollieren können und die einfach passieren. Wir haben nicht immer die Kontrolle. Wir können zwar unser Verhalten beeinflussen aber unser Leben nicht immer komplett. Das Bewusstsein darüber kann dir in diesen Zeiten dabei helfen, dass du Vertrauen hast. In das, was kommt. Und darin, dass alles (irgendwann) einen Sinn ergibt.  

 

WIR ist stärker als ich

Wir sind alle zusammen gemeinsam auf dieser Erde und können diese Zeit nur meistern, wenn wir zusammenhalten. Solange einzelne egoistisch handeln und Klopapier oder Nudeln leer kaufen, sich trotzdem in großen Gruppen treffen, ständig sagen "mich betrifft das ja nicht" wird sich nichts ändern. Jedem sollte spätestens jetzt klar sein: Wir hängen hier zusammen drin. Und das ist schön! Verstehe besonders diese Momente des Lebens als solidarisches Miteinander.

 

Jeder einzelne von uns kann einen Unterschied machen

"Was bringt schon mein Verhalten, wenn alle anderen ...". Sätze wie diese kennen wir von Themen wie Umweltschutz, Fleischverzicht, Plastikreduzierung, usw. Dieser Gedanke in vielen von uns, dass es nichts bringt sein eigenes Verhalten zu verändern, wenn doch alle anderen sich anders verhalten ... Tja, der Beweis, dass genau das Gegenteil der Fall ist, zeigt uns die Corona-Pandemie auf eindrucksvolle Art und Weise: Es macht sehr wohl einen Unterschied, wie sich jeder einzelne verhält. Das Verhalten von dir, mir, ihm, ihr, uns entscheidet jetzt wie schnell wir wieder zurück zur Normalität kommen können. Wie schnell Künstler*innen, Ladenbesitzer*innen, Pflegepersonal, Eltern, ... wieder durchatmen können. Alles, was du tust, macht einen Unterschied!

 

Angst ist menschlich und wichtig

In unsere Gesellschaft schleicht sich gerade ein unter- oder oberschwelliges Gefühl von Angst ein. Angst um die eigene Existenz, Freiheit, Entscheidungsmöglichkeit, Angst um die Gesundheit von Freunden, Angehörigen und die eigene. Lasst uns diese Angst ernst nehmen und von einer positiven Perspektive betrachten: Angst ist menschlich und sogar wichtig. 

Angst an sich ist nämlich nicht negativ. Was negativ, einengend und lähmend ist, ist die Angst vor der Angst und der Widerstand dagegen.⁠ Angst als Gefühl hat die Kraft, uns ein Lern- und Potenzialfeld zu zeigen. Eine Art Richtungsweiser. Schau mal genauer hin.

 

Unsere Arbeitswelt (und Schulwelt) verändert sich

Für uns als kleines und junges Unternehmen ist das total selbstverständlich: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, arbeiten von egal wo. Einige (vor allem große) Unternehmen dagegen tun sich leider schwer mit dieser Form des Arbeitens. Das muss sich jetzt zwangsläufig ändern. Homeoffice ist gerade die einzige Option, um das Unternehmensgeschehen am Laufen zu halten. Und für diese Möglichkeit können wir dankbar sein! Denn im Vergleich zu online stattfindenden Berufen müssen Cafés, Restaurants, Ladenlokale, usw. schließen und Existenzen stehen auf dem Spiel.

Also liebe Geschäftsführer*innen, die Homeoffice eigentlich nicht so gerne sehen: Unsere Arbeitswelt hat sich verändert. Und wird sich immer weiter verändern. Wenn ihr die Menschen, die für und mit euch arbeiten, wertschätzen wollt: gebt ihnen die Freiheiten, die sie brauchen. Nutzt die neuen Technologien! Wer als Arbeitgeber*in Sorge hat, dass Mitarbeiter*innen im Homeoffice faul sind und nicht arbeiten, sollte deren Beschäftigung generell aber mal überdenken. Fehlendes Vertrauen funktioniert auf lange Sicht nie. Egal ob im Büro oder zu Hause.

Ähnlich verhält es sich mit Bildungseinrichtungen: Jetzt sind innovative und kreative Ideen gefragt. Und wir finden es absolut zeitgemäß und nachhaltig, wenn sich durch die jetzigen Rahmenbedingungen etwas an den alt-eingefahrenen Bildungs- und Lernstrukturen ändert.

 

Wir können so dankbar sein!

Wie so oft merken wir erst wie gut es uns eigentlich geht, wenn unsere Freiheiten eingeschränkt werden. Alltägliche Dinge, die wir sonst als selbstverständlich nehmen, sind gerade nicht mehr möglich. Spätestens jetzt sollte jedem von uns ganz bewusst werden, dass wir soooo dankbar sein können! Wir leben in einem sicheren Land mit Gesundheits- und Sozialsystem. Wir haben alle Möglichkeiten, sind mit allem versorgt, genießen tausend Freizeit- und Vergnügungsangebote. Also nimm dir mal einen kurzen Moment, um dankbar zu sein.

  

 

 

Es war noch nie eine bessere Zeit um durchzuatmen und sich mit sich selbst zu beschäftigen. Also let's do it TOGETHER! 

 

Bleibt gesund & passt aufeinander auf! ❤

Love
Maxin

 

 

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