Leben genießen und erfolgreich sein?


Februar 15, 2017 0 Kommentare

Leben genießen und erfolgreich sein?

Kennst du dieses Gefühl? Dieses schöne Gefühl, wenn es Freitagabend 18 Uhr ist, du deine KLARHEIT in der Hand hältst und du das letzte Häkchen in das letzte Kästchen der letzten verbliebenen Aufgabe der Woche malst? Wenn du es noch nicht kennst, musst du es unbedingt kennen lernen. Es ist mehr als nur Feierabend. Es ist Buch zu klappen, den Erfolg spüren und frei im Kopf ins Wochenende starten.

Im vorangegangenen Artikel sprach ich über „Klarheit schaffen durch Zeitmanagement“. In diesem Blogeintrag stelle ich nun die Verbindung zu deiner KLARHEIT her und zeige dir, wie du mit den einzelnen Teilbereichen des Buches, jede Woche, jeden Monat und vielleicht sogar jedes Jahr ein besonderes Häkchen setzen kannst.

Wann spürt man Erfolg?

Wenn man sich traut, eine Vorstellung der Zukunft in ein Ziel zu übersetzen, es kurzfristig oder langfristig erreicht und sich Zeit nehmen kann, es auch als Erfolg wahrzunehmen.

In deiner KLARHEIT findest du verschiedene Abschnitte, die dich auf diesem Weg begleiten. Sie helfen dir, deine Zeit so einzuteilen, dass du Schritt für Schritt zu deinem Ziel gelangst, und trotzdem dabei Zeit hast, dein Leben und die kleinen Erfolge des Alltags zu genießen.

Zeit einteilen mit KLARHEIT

  1. Im Coachingteil „über meine Ziele“ trägst du dein Jahresziel ein, welches du von nun an als Ausgangspunkt für deine weitere Planung sehen solltest.
  2. Frag dich, welche Meilensteine du passieren musst, um dein Jahresziel zu erreichen. Brich das Jahresziel auf vier 3-Monatsziele (Quartalsziele) runter und schreib sie dir über die jeweiligen Monatsreviews.
  3. Welche Monatsziele ergeben sich aus den Quartalszielen?
    Hier stehen die Monatsreviews besonders im Fokus. Plane mit ihnen im Vorhinein deine Monate und reflektiere nach Abschluss eines Monats deine Ergebnisse. Durch die stetige Reflexion über dein Handeln bekommst du einen guten Eindruck, ob du dich deinem Ziel stetig effektiv und effizient näherst, oder ob du Änderungen in deiner Planung oder deinem Handeln vornehmen solltest:

    Wie war meine Einschätzung am Anfang des Monats?

    Habe ich die Aufgaben als zu komplex oder als zu einfach betrachtet?

    Was ist gut/ schlecht gelaufen?

    Was treibt mich an/ was bremst mich?

    Kann ich die Erkenntnisse daraus auf weitere Handlungen generalisieren oder waren es Details, die hier einen Unterschied gemacht haben?

    Kann ich sie generalisieren: Wie kann ich diese Erkenntnisse dann in andere Bereiche übertragen und diese dadurch positiv beeinflussen?

    Habe ich mir genug Zeit für Entspannung, Ruhe und für mich selbst genommen?
  1. Zeichne in deine Timeline dein Jahresziel, deine Quartalsziele, deine Monatsziele und alle wichtigen Meilensteine ein. Es wird dir helfen, deine zeitliche Planung im Überblick zu behalten.
  2. Leg anschließend deine aus den Monatszielen resultierenden Wochenziele fest.
  3. Schreib dir die Aufgaben der kommenden Woche auf.
  4. Teile deine Aufgaben in Zeitblöcke ein. Vergiss nicht dir Freiräume zwischen Zeitblöcken zu schaffen. Versuch eine Art Feierabendtermin für deine Woche festzulegen: z. B. „Freitag um 18 Uhr fängt für mich mein Wochenende an“.

    Wachstum, Fortschritt und Reflexion machen Spaß und treiben uns an. Aber man sollte nicht verlernen, die Seele auch mal baumeln zu lassen: Aktion und Ruhe in seiner Balance.
  1. Zeichne hinter alle Aufgaben, Ziele, Herausforderungen ein kleines Kästchen, das du abhaken kannst.
  2. Nimm dir nach jedem gesetzten Häkchen 30 Sekunden Zeit, um mal kurz innezuhalten.
  3. Spüre den Erfolg deiner Entscheidungen.

Eigentlich ist dieser Artikel auch ein kleines Mantra an mich selbst. Ich habe in letzter Zeit oft vernachlässigt kleine Erfolge bewusst zu spüren, meine Zeit bewusst wahrzunehmen und diese auch zu genießen.

Mir ist klar geworden, dass der Spalt zwischen antriebslos und rastlos nicht sehr groß ist.

Deswegen an dieser Stelle der Satz einer guten Freundin, der mich bereits seit 2 Jahren begleitet:

„Wahre Erleuchtung ist Flexibilität.“

Und nun schließe ich meine KLARHEIT für heute. Das letzte Häkchen hinter meine letzte Aufgabe ist gesetzt, der morgige Tag ist in Zeitblöcke eingeteilt und jetzt heißt es: Feierabend.

Ziele festlegen, zeitlich strukturieren, Erfolge genießen.

Dein Paul von Klarheit

 

 

 




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