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Juli 18, 2019 0 Kommentare

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Warum Dankbarkeit der Schlüssel zu einem erfüllten Leben ist

 

“You cannot change the outer event (…), so you must change the inner experience. This is the road to mastery in living. Nothing is painful in and of itself. Pain is a result of wrong thought.”

- aus Neale Donald Walsch - Conversations with God    

  

Dankbar zu sein bedeutet: Anzuerkennen, dass etwas ist, und es dafür wertzuschätzen, was und wie es ist. Wenn ich dankbar für etwas bin, bin ich automatisch in einem Zustand von Präsenz, Liebe und Frieden - offen für was und wie es ist.  

Natürlich fällt es uns viel leichter, dankbar zu sein für das, was wir als gut und richtig bewerten. Für das, was unseren Werten, Erwartungen und Vorstellungen entspricht. Für das, was uns angenehm ist.  

Das nicht alles, was passiert, so ist, ist jedoch auch natürlich - denn die Dinge passieren einfach (ohne uns zu fragen, ob es uns gefällt.)  

 

Doch auch - oder gerade - in Situationen, die uns nicht gefallen (Partner trennt sich, Stau nervt, Job macht keinen Spaß, …) kann Dankbarkeit als Haltung, als innere Antwort auf das, was passiert, meine ganze Wahrnehmung und damit die Situation für mich verändern. Hin zu: “Ich nehme es an, wie es ist.”  

Damit gebe ich den Widerstand auf und mein selbst gemachtes Leiden verschwindet. Stattdessen bin ich offen für die Tatsache, dass sich die Dinge von hier aus weiterentwickeln und -fließen.  

“So, wie es ist” ist immer die natürlich Konsequenz von “so, wie es war.” (Ursache - Wirkung. Ohne Bewertung.) Wenn ich in der Lage bin, das anzuerkennen anstatt mich innerlich dagegen zu stellen, fließt das Leben weiter und ich habe komplette Freiheit, mich neu zu verhalten.  

 

D.h. Dankbarkeit erkennt an, übernimmt Verantwortung, macht offen und frei: Der Schlüssel zu einem erfüllten Leben.  

 

Wie du konkret damit arbeiten kannst  

Setz dich jetzt hin, schließ die Augen, und wiederhole in dir “Ich bin dankbar für alles, was gerade ist. Auch wenn ich noch nicht weiss, wohin es mich führt.” Fühle, was sich in dir verändert.

Nimm dir in kleinen Alltagssituationen regelmäßig einen Mini-Moment, schließe die Augen und erinnere dich daran: “Ich bin dankbar für das Essen, für den Stau, für die Menschen um mich herum, dass der Bahnfahrer seinen Job macht, etc… ). Und auch hier schau, was sich verändert.

So bringst du dich selbst in einen Zustand aus dem heraus alles okay ist (egal, wie es ist) und du neu entscheiden kannst. Und: So wie alles im Leben, braucht auch Dankbarkeit Übung. Und die kannst du ab heute starten.

 

Beste Grüße

Sandro



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