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März 13, 2019 0 Kommentare

Dank mal drüber nach.

Wie Dankbarkeit deine Gedanken beeinflusst.

 

Dankbarkeit?! Kenn ich. Mach ich. Ich sag ja schließlich immer freundlich "Danke" zur Kassiererin, oder wenn mir jemand etwas schenkt, oder mir ein Kompliment macht, oder...

Das ist zumindest schon mal ein Anfang! Aber das passiert auch eher aus Höflichkeit. Und da fängt Dankbarkeit erst an...

Wir nehmen so viele Dinge als selbstverständlich an, wollen immer mehr und immer weiter. Und vergessen dabei, was wir alles schon haben. Wie gut es jedem von uns eigentlich gerade geht. Und dafür dürfen wir dankbar sein. Jeden Tag.

 

Was ist Dankbarkeit überhaupt?

Dankbarkeit ist ein Gefühl. Ein positives Gefühl. Wir äußern Dankbarkeit in Anerkennung eines (positiven) Umstands. Zum Beispiel sind wir dankbar für unseren Job, unsere Wohnung, unsere Freiheit, unseren Frieden, etc.

Außerdem ist Dankbarkeit eng mit Spiritualität verknüpft (muss sie für dich aber nicht). Dankbarkeit ist eine universelle religiöse Haltung und eines der elementaren Gefühle, die diverse Religionen (vor allem hinduistische und buddhistische) in ihren Schriften und Glaubenssätzen vermitteln. Und damit ermutigen wollen, diese zu leben.

Dabei ist Dankbarkeit eng verknüpft mit Wertschätzung. Mit anderen Worten: Ich drücke Dankbarkeit aus, indem ich jemanden oder etwas aus tiefstem Herzen wertschätze.

 

Positivität durch Dankbarkeit

Die gute Nachricht vorab: Dankbarkeit beeinflusst deine Gedanken POSITIV und führt somit zu mehr Lebensqualität. Das belegen auch zahlreiche Studien.* Geil, oder?! Und das Beste ist: Du kannst Dankbarkeit lernen. Echte Dankbarkeit. Dankbarkeit zu deiner Lebenseinstellung machen.

Richte deinen Fokus nicht auf das, was dich unglücklich macht / was gerade nicht so funktioniert / ..., sondern auf das, was dich glücklich und zufrieden macht / was du schon alles erreicht hast / was du hast. Du kannst für alles dankbar sein. Sowohl für Materielles, als auch Immaterielles. Was zählt ist, dass du dir diese Dinge bewusst machst. Immer wieder

Wenn du dankbar bist, fühlst du dich besser. Wenn du dich besser fühlst, bist du glücklicher und auch produktiver. Wenn du dich besser fühlst, strahlst du Freude aus. Und wenn du Freude ausstrahlst, ziehst du Freude an. Das Ganze funktioniert in einer Aufwärtsspirale - geht gar nicht anders. Klingt gut, oder?!

Übe dich in Dankbarkeit. Lerne, dankbar zu sein. Und gib diese Dankbarkeit weiter. Sag beispielsweise öfter zu Freunden "Ich bin dir sehr dankbar dafür, dass du...". Oder sei dankbar für alles, was dir passiert und die Dinge, die du so lernen darfst. Für jede Kleinigkeit. Und beobachte, wie du dich dabei fühlst.

 

Dankbarkeitsmeditation

Um Dankbarkeit und somit Positivität in dein tägliches Leben zu integrieren, nimm dir jeden Morgen (und am besten auch jeden Abend) ein paar Minuten Zeit, dankbar zu sein. Du kannst dir ein Blatt Papier und einen Stift nehmen und alles / jeden runterschreiben, für das / den du in diesem Moment dankbar bist.

Und / oder du machst eine kleine Dankbarkeitsmeditation. Schließe deine Augen und sprich für dich selbst, ohne zu reden, aber als würdest du deine eigene Stimme hören:

 

Ich bin dankbar.

Ich bin dankbar für alles, was ich habe.

Ich bin dankbar für meine Gesundheit.

Ich bin dankbar für meinen Körper.

Ich bin dankbar für die Menschen, die mich umgeben.

Ich bin dankbar für alle Lebewesen.

Ich bin dankbar für die Erde, auf der ich lebe.

Ich bin dankbar für mein Zuhause.

Ich bin dankbar für mein Essen.

Ich bin dankbar für meine Freiheit.

Ich bin dankbar für die Möglichkeiten, die ich habe.

Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich machen darf.

Ich bin dankbar für den Weg, den ich gehe.

Ich bin dankbar für mein Leben.

Ich bin dankbar für mich.

 

Ergänze diese Übung gerne noch. Nenn zum Beispiel Menschen, die dir gerade besonders wichtig sind, beim Namen und bedanke dich für sie. Oder wenn dir gerade etwas tolles passiert ist, bedanke dich dafür.

Falls du positive Gedanken noch weiter im Alltag festigen willst, hilft dir auch unser KLARHEIT JOURNAL dabei.

 

 

Ich bedanke mich von Herzen bei dir, dass du diesen Artikel gelesen hast und dass es dich gibt.

Maxin

 

 

 

*z.B. von Emmons & McCullough



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