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April 13, 2021 0 Kommentare

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Minimalismus für maximale Ordnung und damit meinen wir Ordnung im Wohnungschaos, beim digitalen Kontrollverlust, im hektischen Alltag, vor allem aber: im scheinbar unbändigen Gedankenknäuel. Wer sich auf das Wesentliche konzentriert, schafft Raum und Zeit für Großes!

Dabei geht es gar nicht nur um Materielles. Wer Minimalismus sagt, meint auch die Reduzierung von gedanklichem Overload. Denn diese Form der Überlastung sorgt für Unruhe, Ablenkung und das permanente Gefühl, hinterherzulaufen anstelle auf dem Laufenden zu sein. 

Minimalismus des Geistes – ein Befreiungsschlag!

Häufig spiegelt sich das Chaos in unseren Gedanken brutal ehrlich im Durcheinander unseres Alltags wider. Was wir als Multitasking verkaufen, ist ein einziges Tohuwabohu, was für andere eine kleine Entscheidung ist, wird für uns zum seelischen Kraftakt und das unsägliche Ausmaß an Informationen führt zum unfreiwilligen Shut Down unseres empfindlichen Nervensystems und folglich auch unseres Körpers.

Mentale Freiheit und Stabilität durch Minimalismus zu erreichen, bedeutet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und bewusster zu leben. In welcher Reihenfolge und mit welcher Intensität ihr achtsamen Minimalismus umsetzt, liegt in Eurem Ermessen, unsere 3 Tipps geben Euch einen kleinen Leitfaden, an welcher Stelle ihr mit Eurem Handeln richtig gute Ergebnisse erzielt:

1. Die Gedanken sind frei: Entwirren des Knäuels im Kopf

Ihr denkt unzählige Gedanken gleichzeitig, nichts und alles hat miteinander zu tun, zig Deadlines machen Euch nervös. Butter bei die Fische, Karten auf den Tisch, alle Gedanken ins Journal – egal, was Euch alles im Kopf herumschwirrt, sortiert es, in dem ihr es zu Papier bringt und visualisiert. Das alleine sollte Euch schon entlasten, Freiraum im Kopf und Zeit für Wesentliches geben.

2. Delete tut gut: Zeit, die Festplatte zu löschen

Dieses Gefühl, wenn die Inbox aufgeräumt ist, alle Ordner und sämtliche Dokumente einen sinnvollen Namen tragen – ein Traum, oder? Selbstverständlich sollt ihr nicht die gesamte Festplatte löschen, aber Ordnung auf Laptop, PC und Handy zu schaffen, hat etwas Befreiendes!

Falls Euch das Datenvolumen übermannt, speichert alles extern und arbeitet Euch Schritt für Schritt durch die einzelnen Posten. Klar, das ist ein bisschen geschummelt, aber vielleicht ist aus den Augen zumindest für den Anfang auch etwas aus dem Sinn. Und wenn ihr schon dabei seid: Auch Newsletter und Abos lassen sich wunderbar auf das Nötigste minimieren.

3. Digital Detox: Entschlackung 2.0

Aller Anfang ist schwer. Digitaler Minimalismus ist Entzug - kalt oder warm. Versucht es. Vielleicht einen Abend, dann ein Wochenende und schwupps, habt ihr einen ganzen Urlaub lang auf Eure digitalen Begleiter verzichtet (ok, die Qualität der Handyfotos ist wirklich gut…aber Vorsicht, dass die tückische Insta-Falle nicht zuschnappt…). Wir versprechen Euch, es wird Euch gut tun und so viel Zeit freisetzen, in der ihr Euren kreativen Gedanken freien Lauf lassen könnt.


Minimalistisch zu leben, heißt, auf (unnötigen) Konsum – physischer und geistiger Natur - zu verzichten, nicht aber auf Lebensqualität. Im Gegenteil, wer Minimalismus in allen Lebensbereichen eine Chance gibt, erhöht seinen Wohlfühlpegel überproportional und entscheidet sich automatisch für ein nachhaltigeren und gesünderen Lebensstil. Mit weniger zufrieden zu sein, ist eine Einstellung – was genau „den Fokus auf das Wesentlichen durch Reduzierung zu legen“ für Dich bedeutet, solltest Du unbedingt ausprobieren!

 

Liebe Grüße

Sabrina






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