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April 01, 2019 0 Kommentare

Stressless - weniger Stress

Hey, dir ist gerade alles zu viel? Dir fällt die Decke auf den Kopf? Dein Postfach quillt über? Gefühlte hundert Notifications? Und du hast keine Zeit zum Abschalten?

Dann Stopp - warte mal kurz... Dieser Artikel drückt für dich auf die Pausetaste und schenkt dir eine ruhige Minute. Mit 5 kurzen Fragen für mehr Entspannung und weniger Stress.

(Lesezeit 2min – garantiert ohne Stress)

 

  1. Hältst du gerade die Luft an? Atme tief ein und wieder aus. Wiederhol das noch ein paar mal.
  2. Sind deine Schultern angespannt? Lass‘ mal locker. Spür bewusst den Unterschied zwischen Anspannung und Entspannung.
  3. Ist dein Kiefer angespannt? Beißt du die Zähne zusammen? Lass locker und massiere für einen Moment deinen Kiefer und deine Wangenknochen.
  4. Hand auf’s Herz: Wie fühlst du dich? Schließe für einen Moment deine Augen und spüre deinen Herzschlag.
  5. Deine Gedanken kreisen? Fokussier dich auf deinen Atem und beruhige so deine Gedanken. Und dann beobachte mal: Welche Gedanken kommen da? Und jetzt raus an die frische Luft. Ein kleiner Spaziergang wirkt Wunder und lüftet deine Gedanken.

 

Eigentlich ganz einfach, oder?

Wenn du noch mehr wissen willst, lies weiter ;-)

 

    1. Hältst du gerade die Luft an?

      Oft vergessen wir in stressigen Situationen richtig zu atmen. Zum Glück macht das unser Körper automatisch, aber mit einer bewussten Atemübung kannst du dich sofort beruhigen.

      Atme einmal tief und vollständig ein und spüre dabei, wie die Luft durch deine Nase einströmt. Wie sich dein Brustkorb hebt, sich deine Lungen mit Sauerstoff füllen. Bis sich deine Bauchdecke hebt.

      Atme jetzt langsam und bewusst wieder aus. Spür, wie sich deine Bauchdecke senkt, wie sich dein Brustkorb senkt, und wie die Luft an deinen Nasenflügeln wieder ausströmt.

      Wiederhole das noch ein paar mal. Gerne mit geschlossenen Augen.

      Tief und vollständig ein. Tief und vollständig aus.

       

        2. Sind deine Schultern angespannt?

          Lass‘ mal locker. Ziehe deine Schultern bewusst nach oben zu den Ohren beim Einatmen und lasse sie dann mit der Ausatmung vorsichtig nach hinten unten absinken. Durch angespannte Gedanken verspannt sich auch unser Körper. Andersherum kann sich dein Geist besser entspannen, wenn du eine lockere Körperhaltung einnimmst.

          Eine weitere gute Übung, um dich locker zu machen: Greife mit deinen Fingerspitzen deine Schultern und mache kreisförmige Bewegungen, indem du große Kreise mit deinen Ellenbogen zeichnest. Wechsel die Richtung.

           

            3. Ist dein Kiefer angespannt?

              Über den Tag verteilt sammeln wir verschiedene Eindrücke. Damit wir weiter „funktionieren“ können, verdrängen wir oft unangenehme Gefühle. Die Anspannung bleibt jedoch. Und äußert sich zum Beispiel in einem verspannten Kiefer.

              Öffne doch mal deinen Mund so weit, als würdest du gähnen. Wackle mit deinem Kiefer hin und her. Und gib dir selbst eine kleine Massage entlang der Kiefermuskeln.

              Lass die Anspannung im Gesicht und Kiefer bewusst los. Und schenk‘ dir ein Lächeln.

               

                4. Hand auf’s Herz: Wie fühlst du dich?

                  Apropos unterdrückte Gefühle! Lege mal bewusst deine Hand auf’s Herz und spüre für einen Moment deinen Herzschlag. Vielleicht bist du gerade in deinen To Do‘s gefangen, oder denkst über Deadlines und Entscheidungen nach. Vielleicht hast du noch 20 unbeantwortete Mails und 10 unbeantwortete WhatsApp Nachrichten. Vielleicht bist du aber auch ganz ruhig und entspannt.

                  Egal, wie es dir gerade geht, sei dir dessen bewusst. Und dann überprüfe mal deine Bedürfnisse: Wie geht es dir gerade wirklich? Was raubt dir Energie? Und was brauchst du gerade? Achte auf dich.

                   

                    5. Deine Gedanken kreisen?

                      Wo auch immer du gerade bist, es ist Zeit für einen Ortswechsel. Geh‘ doch mal für 5 Minuten raus an die frische Luft! Oder steh‘ zumindest einmal auf, streck dich und komm in Bewegung.

                      Es ist kaum verwunderlich, dass die Gedanken festhängen und sich im Kreis drehen, wenn du dich nicht bewegst und die angestaute Energie keinen Raum zum Entladen findet. Unter freiem Himmel lässt es sich einfach klarer denken. Der Wind macht die Gedanken lockerer und die Sonnenstrahlen (falls vorhanden ;-)) gute Laune. Und falls die Sonne nicht zu sehen ist, such dir einen anderen Lichtblick. Triff dich zum Beispiel mit einem Freund/ einer Freundin, lies ein schönes Buch, trink‘ irgendwo einen leckeren Kaffee. Tu etwas, was dir gut tut. Und beobachte, wie sich deine Gedanken entspannen.

                       

                      Hey Stress, chill' mal!

                      Wir machen uns den Stress in unserem Kopf meistens selbst. Und verlieren dabei den Bezug zu unserem Körper. Deshalb kann aber dein Körper auch ein Zugang sein, um dich wieder zu entspannen.

                      Was dich dabei gedanklich unterstützt, ist ein Perspektivwechsel: Wenn alles zu schnell ist, machst du bewusst langsam. Getreu dem Motto: Tempo raus, Kraft rein. Das sorgt für weniger Stress und mehr Fokus. Richte deinen Fokus darauf, dass du genug Zeit hast. Und schon wird dir der Tag viel länger vorkommen.

                       

                      Auf die Perspektive kommt es an. Wir brauchen immer genauso lange, wie wir uns Zeit nehmen. Heißt: Wenn die Termine & Aufgaben in deinem Kopf super groß, kompliziert, langwierig sind,... dann sind sie es auch. Es ist deine Entscheidung sie zu Zeitfressern (also Stress) zu machen. Und es ist auch deine Entscheidung sie klein zu machen. Versuch’s mal mit „das schaffe ich schon alles“ und „wenn nicht, auch ok“.

                      Und wenn du das Gefühl hast, dass dir die Zeit davon rennt, dann schenke dir selbst eine ruhige Minute.

                       

                      Viele Grüße,

                      Laura (Gastautorin) & Maxin

                       

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                      Übrigens...

                      Unser KLARHEIT KALENDER wird auch Anti-Stress-Tool genannt😉

                      Er hilft dir, Aufgaben priorisieren, Termine merken, Gedanken und Ideen sammeln. Somit hast du alles an einem Ort: behalte den Überblick und entlaste deinen Kopf. Ergo: weniger Stress.

                      Die beste Basis für eine geschmeidige, stressfreie und erfolgreiche Organisation deines Alltags.

                      KLARHEIT KALENDER - mehr erreichen weniger Stress



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